Referenzen

David Gebhardt, Student bei Prof. Till Brönner und Prof. Malte Burba and der Musikhochschule Dresden, Mitglied im BundesjazzorchesterDie Trompete ist ein Instrument, was mir früher hinsichtlich der Funktionsweise, und damit auch der besten Übestrategie, viele Fragen aufgeworfen hat. Durch die Methode von Malte Burba lassen sich aber alle bläserischen Probleme beheben und alle Fragen beantworten, wenn man nur genau das übt und aufnimmt, was ein qualifizierter Lehrer sagt. Und genau da ist jeder Blechbläser bei Ralf-Werner an der richtigen Stelle. Die Erfolge seiner Schüler sprechen für sich…

Marvin Dallaway, free lancer: Vielen Dank Ralf!!! Dank Ralf habe ich endlich wieder Spaß und Freude am Trompetenspielen gefunden. Dank seiner sympathischen Art und seinem Fachwissen konnte er mir sehr gut weiterhelfen. Ich spiele zum Teil große Auftritte und stand auch schon unter anderem mit den Fanta 4 und Adel Tawil, Sasha uvm. auf der Bühne und was für mich sehr wichtig ist, ist Sicherheit beim Trompete spielen haben und eine gleichbleibende Form. Ralf hat mir geholfen, meinen Ansatz umzustellen. Seitdem habe ich das Gefühl, daß das Üben auch wirklich was bringt. Ich hatte, bevor ich Ralf kennengelernt habe, sowohl oben als auch unten platziert und keinerlei Fortschritte mehr gemacht. Dank Ralf ist mein Ansatz endlich stabil. Absolute Empfehlung für alle, die ihr Trompetenspiel verbessern wollen.

Michael Schuchert, Posaunist: Zu Beginn meines Posaunenstudiums in Karlsruhe, habe ich mich nach mehreren Kursen bei Prof. Malte Burba nach einem lizenzierten Burba-Brass Lehrer umgesehen. Dabei bin ich auf Ralf-Werner Kopp gestoßen. Ralf-Werner gibt das Wissen von Prof. Burba sehr gut weiter. Die didaktische Vorgehensweise beim Üben sind klar und deutlich verständlich und sehr logisch begründet. Für mich haben die Inhalte seines Unterrichts einen sehr hohen Stellenwert in meinem bläserischen Alltag. Es gelingt seit Beginn des Unterrichts, mir selbst durch das Wissen ein technisch souveränes Posaunenspiel anzueignen und auf dieser Grundlage viel freier und einfacher Musik zu machen (z.B. bei Ensembleproben, Solo-Konzerten, etc… ). Natürlich nimmt einem Ralf-Werner die Arbeit nicht ab. Die Arbeit liegt bei einem selbst. Man bekommt jedoch einige Werkzeuge in die Hand, um darauf hin selbständig auf Probleme und Schwierigkeiten reagieren zu können. Ich kann jedem dem Unterricht bei Ralf-Werner Kopp und allgemein die Methode von Prof. Malte Burba weiterempfehlen, da sie jedem eine Perspektive beim Üben gibt und Blechblasen weniger zu einem Lotteriespiel wird, sondern zu einer recht banalen physischen Aktivität.

Oliver Wenz, Trompetenstudent am Peter-Cornelius-Konservatorium der Stadt Mainz: Im November 2018 habe ich Ralf-Werner im Rahmen des von ihm organisierten Blechbläserkurses mit Prof. Malte Burba kennengelernt. Um die im Workshop vorgestellte Methode zu erlernen, nahm ich im Anschluss Unterricht bei Ralf-Werner. Ab der ersten Stunde war ich positiv überrascht davon, wie viel konstruktives Feedback ich bekam. In den folgenden Jahren hat Ralf-Werner es nicht nur geschafft, mir das Trompete spielen fachlich zu vermitteln, sondern auch meine Motivation in den verschiedensten Lebenslagen aufrecht zu erhalten. Als ich zum Ende meines Informatikstudiums den Entschluss fasste, anschließend ein Trompetenstudium bei Prof. Malte Burba anzustreben, bereitete mich Ralf-Werner erfolgreich auf die Aufnahmeprüfung zur studienvorbereitenden Ausbildung am Peter-Cornelius-Konservatorium in Mainz vor. Im Frühjahr 2023 habe ich dort schließlich die Aufnahmeprüfung zum Studium bestanden. Ich bin Ralf-Werner sehr dankbar dafür, mir diese Perspektive eröffnet zu haben!

Martin Wilhelmi, Posaunenstudent an der Musikhochschule Karlsruhe: Mein anfänglicher Enthusiasmus zu Beginn des Studiums schwand schnell dahin, als sich nach zwei Semestern intensiven Übens und Befolgens des Unterrichts meiner Lehrer gravierende Probleme in den Vordergrund schoben. Doppelfrequenzen, ein dünner und enger Ton, Angst am Instrument, schlechte Rückmeldungen und konstant frustrierende Bühnenerfahrungen ließen mich stark an mir und meinem Studium zweifeln. Glücklicherweise intervenierte ein Freund, der schon einige Jahre mit der Burba–Methode übte und Schüler von Ralf-Werner Kopp war und ist, und zeigte mir einige Übungen und Hintergrundwissen und schickte mich auf einen Kurs zu Malte. Wenig später ging ich dann auch zu Ralf-Werner in den Unterricht, mittlerweile mehr als zwei Jahre. Seitdem hat sich vieles zum Guten verändert, denn der Unterricht bei Ralf-Werner trägt Früchte, weil ich genau das umsetze, was ich bei ihm lerne. Die Stabilität in meinem Spiel hat sehr profitiert, der Klang und vor allem meine Höhe haben sich enorm verbessert. Ralf-Werner thematisiert im Unterricht beharrlich die fundamentalen Funktionen, die für das Spielen eines Blechblasinstruments wie der Posaune erforderlich sind. Auch in der Musik vermittelt er mir wichtige Impulse, vor allem was zeitgenössische Musik angeht, da ist er genau die richtige Adresse. Ich kann jedem Blechbläser, der sein Spiel nachhaltig verbessern möchte, nur wärmstens empfehlen, Unterricht bei Ralf-Werner zu nehmen!

Julius Setzer, Posaunenstudent an der Musikhochschule Karlsruhe: Seit zweieinhalb Jahren nehme ich nun regelmäßig Unterricht bei Ralf-Werner parallel zu meinem Studium. Ursprünglich hatte mich ein Freund auf die Methode von Malte Burba aufmerksam gemacht, da ich mit einigen scheinbar unüberwindbaren Problemen an der Posaune zu kämpfen hatte.
Dank der ausgezeichneten Methodik von Ralf-Werner und seiner positiven und präzisen Art im Unterricht, konnte ich bald eine Stabilität in meinem Spiel gewinnen, die vorher für mich nicht erreichbar gewesen wäre!

Maher Abouzeid, Student bei Prof. Malte Burba:
In der zweiten Klasse, d.h. im Alter von sieben Jahren, fing ich an, Trompetenunterricht bei Ralf-Werner Kopp zu nehmen. Da dort auch andere zum Teil ältere Schüler unterrichtet wurden und wir in einem Jugendorchester zusammen spielten, gab es am Anfang eine gewisse Konkurrenz, die mir sehr gut tat. Später in der Pubertät hatte ich dann echte Probleme mit der Übedisziplin. Doch Ralf schaffte es, mich bei der Trompete zu halten und brachte mich auf seinen Brassworkshop von Prof. Malte Burba – der Draht ist kurz :-). Dieser Kurs war gewissermaßen die Initialzündung zu mehr Üben und genereller Disziplin. Die Entwicklungsprozesse, die durch die Trompete in Gang gesetzt wurden, halten an. Denn in meinem Leben als junger Mensch gab es nichts, das vergleichbare Disziplin und Genauigkeit erforderte.
Mittlerweile studiere ich selbst bei Prof. Malte Burba. Erst im Laufe der Zeit habe ich gelernt, wirklich einzuschätzen, was für ein Vorteil es war, von Anfang an alles richtig zu lernen, statt, wie viele Leute, erstmal irgendwie Trompete spielen und dann nach und nach mit einem Burba®Brass-Lehrer alles Mögliche neu lernen müssen. Daher: nicht nur alte Hasen können hier effizient ihr Spiel verbessern. Gerade für Kinder ist es sinnvoll, Trompete von jemandem zu lernen, der sie nicht nur selbst spielen kann, sondern das „Geheimnis“ seines Spiels auch vermitteln kann.

Shôgo Seifert, Student bei Prof. Till Brönner:
Seit meinem 9. Lebensjahr spiele ich Trompete. Die ersten Jahre ging das Spielen immer gut, aber ab einem bestimmten Zeitpunkt wurde es paradoxerweise immer schlechter, je mehr ich übte. Mein damaliger Lehrer konnte nicht erklären, was ich falsch machte und dachte wahrscheinlich eher, dass ich nicht genug Zeit am Instrument verbringe. Meine Mutter hat mich dann auf den Brassworkshop mit Prof. Malte Burba und Ralf-Werner Kopp in Weinheim aufmerksam gemacht, da ich zu diesem Zeitpunkt eigentlich gar nicht mehr spielen konnte. Nach dem Workshop habe ich bei Ralf Unterricht genommen und die Körperfunktionen, welche für das Trompetespielen wichtig sind, durch einfache Übungen kennen gelernt. Parallel dazu bin ich alle paar Wochen zu Malte nach Mainz gefahren, um dann nach einiger Zeit meinen Ansatz umzustellen. Mit Maltes und Ralfs Hilfe habe ich es an die Musikhochschule Dresden geschafft, um dort mein Studium in Jazztrompete bei Prof. Till Brönner zu beginnen. Das Beste: hier habe ich Unterricht bei Malte!

Dominic Peipelmann, Hobbytrompeter: Von meinen bisherigen Trompetenlehrern hörte ich immer nur, daß ich einfach kein Talent für das Trompeten spielen habe. Nach langen Jahren der Frustration suchte nach einem Lehrer aus dem Malte Burba-Netzwerk und fand Ralf-Werner Kopp. Ralf-Werner konnte mir direkt in der ersten Stunde all meine Probleme aufzeigen und mir seine Vorgehensweise erklären. Ich merkte, daß das alles System hat und logisch ist. Ralf-Werner war also für mich der erste kompetente Lehrer.
Nachdem ich zwei Jahre bei Ralf-Werner Unterricht genommen hatte, stellte er mit mir den Ansatz um. Mittlerweile habe ich dies erfolgreich hinter mir und habe extrem viel Spaß beim Trompete spielen und verbessere mich regelmäßig. Ich kann nun ohne Anstrengung bis zum g3 spielen, habe genügend Ausdauer und der Klang ist sehr gut. Ich bin Ralf-Werner unendlich dankbar, daß er mir geholfen hat, richtig Trompete spielen zu lernen. Ohne ihn, diesem super Lehrer, würde ich keine Trompete mehr spielen und hätte dieses Hobby längst aufgegeben. Ich freue mich schon auf die nächsten Jahre der Zusammenarbeit. Es macht einfach immer Spaß in den Unterricht zu gehen und sich Stück für Stück auf der Trompete zu verbessern.


Daniel Hunkel, Hobbytrompeter: 
Ich habe im Alter von zehn Jahren begonnen, Trompete  zu lernen. Viele Jahre hatte ich wöchentlichen Unterricht und habe in verschiedenen kleinen Orchestern gespielt. Mein Tonumfang und auch die Qualität waren jedoch immer sehr gering. Auch tägliches Üben hat damals nicht oder nur kaum geholfen das zu ändern.
Ende 2010 erzählte mir ein Freund von seinem Lehrer und dessen Methode und dass er in Kürze einen Workshop mit Prof. Malte Burba organisieren wird. Also beschloss ich – in der Hoffnung vielleicht doch noch etwas an meinen Fähigkeiten auf der Trompete verbessern zu können – daran teilzunehmen. Dort hörte ich zum ersten Mal von verschiedenen Körperfunktionen, die für das Trompetespielen wichtig sind. Zungentechnik, Atmung, mimische Muskulatur und vieles weitere hatte ich bisher nicht wirklich beachtet.
So beschloss ich Anfang 2011 wieder regelmäßig Unterricht zu nehmen. Seitdem hat sich mein Trompetenspiel dramatisch verbessert. Mit der Unterstützung von Ralf und Malte habe ich meinen Ansatz umgestellt, was für mich ganz neue Welten auf der Trompete eröffnete. Der Tonumfang ist massiv gewachsen und auch die Qualität ist nun eine ganz andere.
Der Unterricht macht Spaß und ich habe sehr viel lernen können. Ralf schafft es, seine Methode gut und verständlich und auf sympathische Art zu vermitteln.

Walter Botz, Ev. Posaunenchor Dossenheim: Vor einiger Zeit habe ich beim Trompetespielen Probleme bekommen: Ich konnte plötzlich keine hohen Töne mehr spielen, obwohl ich seit Jahrzehnten in der ersten Stimme in meinem Posaunenchor spielte. Über einen Schnupperkurs bei Prof. Malte Burba kam ich zu Ralf-Werner Kopp und begann im Alter von 60 Jahren einen bläserischen Neustart.
Ralf-Werner korrigierte nach und nach die in Schieflage geratenen Komponenten meines Trompetenspiels bis hin zur Ansatzumstellung. Die Probleme sind nun überwunden. Jetzt macht das Trompetenspielen wieder richtig Spaß!
Ralf-Werner Kopp und seine Arbeit kann ich wirklich nur empfehlen.

Kurt Fuchsenthaler, Hobbytrompeter: Als Schüler hat mir während zehn Jahren Trompetenunterricht kein Lehrer wirklich gezeigt, was Malte Burba in zwei Tagen Workshop auf seine ganz eigene Art erklärt: wie das Trompetespielen wirklich funktioniert und wie die einzelnen Komponenten „vor dem Mundstück“ (Atmung, Stütze, Zunge und Lippen) im Detail zusammen agieren. Nach mehr als 20 Jahren Pause habe ich erst mal wieder angefangen, wie ich das von damals kannte und kam schnell wieder an den Punkt, an dem ich nicht weiterkam. Maltes Methode macht für mich absolut Sinn! Nachdem ich mit Ralf-Werner Kopp bei einer Unterrichtseinheit pro Monat die Voraussetzungen erarbeitet und schließlich von Januar bis März 2015 die Ansatzumstellung durchgeführt habe, konnte ich nach der Umstellung schließlich dort starten, wo vorher meine Grenzen waren. 6 Monate nach der Ansatzumstellung bemerken nicht nur Musikerkollegen meine deutlichen Verbesserungen hinsichtlich Tonqualität, Tonhöhe und Ausdauer. 
Fazit: Die Entscheidung für die Burba-Methode hat sich für mich ausgezahlt.  Konsequentes und regelmäßiges Üben, sowie Geduld mit mir selbst, und positive Anerkennung jedes kleinen Fortschritts waren und sind auch hier die Voraussetzungen für den späteren Erfolg!
A3uf jeden Fall danke ich Ralf für die Mühe, die ich ihm gemacht habe.
Er hat mir unwahrscheinlich toll geholfen, mich und meine Möglichkeiten kennenzulernen.
Daaaanke!!

Albrecht Wald, Hobbytrompeter: Mit 57 Jahren hatte ich damals schon rund 45 Jahre Trompetenspielen hinter mir ‐ zuerst beim Musikverein, dann in Big Bands und verschiedenen Combos. Trotz regelmäßigem Üben fiel mir das Trompetenspiel zunehmend schwerer: mieser Ansatz, geringe Tonhöhe, die Tonqualität ließ zu wünschen übrig, bei der Tagesform gab es große Unterschiede. Kurz: Trompetenspielen machte keinen Spaß mehr. Ich entschloss mich wieder Unterricht zu nehmen und zwar nach dem System von Malte Burba, bei dem ich vor ca. 20 Jahren einen Workshop beuschte. So fand ich über das Internet Ralf-Werner Kopp und nehme bei ihm Unterricht. Durch den Unterricht im 14-tätigem Rhythmus und konsequentes Üben (min. 1 Std./Tag) hat sich bei mir viel getan: die Tonqualität hat sich deutlich über den gesamten Tonumfang verbessert, Bindungen sind auch bei großen Intervallen „amtlich“ (Zitat Ralf), zum Einspielen brauche ich nur wenige Minuten, der Ansatz ist erheblich verbessert, die Toleranzen in der Tagesform viel geringer, an der Höhe arbeite ich derzeit, nachdem das Fundament nun steht. Kurzum: mir hat der Unterricht sehr viel geholfen und ich kann mich wieder an meinem eigenen Trompetenspiel erfreuen.
Die Unterrichtsmethodik: Ralf unterrichtet das System von Prof. Malte Burba, das davon ausgeht, dass verschiedene Körperfunktionen, die zum Trompetenspiel wichtig sind, unabhängig  voneinander und die meisten davon ohne Instrument geübt werden. Diese Übungen überprüft und korrigiert Ralf sehr systematisch in jeder Stunde. Weitere technische Übungen auf dem Instrument sind Bestandteil des Unterrichts, wie zum Beispiel die 2nd study von H.L. Clarke, Töne treiben oder die Zirkularatmung. Die Musik kommt selbstverständlich nicht zu kurz: Etüden von Concone und Trogneé, Werke von Telemann und Big Band-Stücke werden intensiv erarbeitet. Ralf macht das sehr systematisch, mit vielen Tipps und lässt sich von meinen vielen Fragen nicht aus dem Konzept bringen. Seine zielorientierte, musikalisch und spieltechnisch äußerst fundierte Vorgehensweise, kombiniert mit seiner lockeren und sympathischen Art, haben mir sehr viel  weitergeholfen. Ich kann ihn und das System uneingeschränkt weiterempfehlen!

Christine Schaper, Hobbytrompeterin: Nachdem ich vor einigen Jahren Trompete spielen gelernt habe, wollte ich meine Fähigkeiten verbessern und habe nach der Teilnahme am Brassworkshop bei Malte Burba in Weinheim den Unterricht bei Ralf begonnen. Mein Ziel ist es, die Töne sicherer zu treffen, meine Intonation zu verbessern, einen größeren Tonumfang zu erreichen und mehr über Atemtechnik zu lernen, um effektiver spielen zu können. Seit einem Jahr arbeite ich mit Ralf daran und übe Zirkularatmung auf der Trompete und dem Didgeridoo und jede Menge Etüden, bei denen ich lerne, die Technik umzusetzen. Ralf gibt mir wichtige Tipps zum effektiven Üben und ist im Unterricht sehr genau und konsequent. Trotz der oft wiederkehrenden Übungen geht der Spaß im Unterricht nicht verloren und es bleibt immer Zeit zum Lachen! Ein super Lehrer, üben muss man aber selbst!

Maher Abouzeid, Student bei Prof. Malte Burba:
In der zweiten Klasse, d.h. im Alter von sieben Jahren, fing ich an, Trompetenunterricht bei Ralf-Werner Kopp zu nehmen. Da dort auch andere zum Teil ältere Schüler unterrichtet wurden und wir in einem Jugendorchester zusammen spielten, gab es am Anfang eine gewisse Konkurrenz, die mir sehr gut tat. Später in der Pubertät hatte ich dann echte Probleme mit der Übedisziplin. Doch Ralf schaffte es, mich bei der Trompete zu halten und brachte mich auf seinen Brassworkshop von Prof. Malte Burba – der Draht ist kurz :-). Dieser Kurs war gewissermaßen die Initialzündung zu mehr Üben und genereller Disziplin. Die Entwicklungsprozesse, die durch die Trompete in Gang gesetzt wurden, halten an. Denn in meinem Leben als junger Mensch gab es nichts, das vergleichbare Disziplin und Genauigkeit erforderte.
Mittlerweile studiere ich selbst bei Prof. Malte Burba. Erst im Laufe der Zeit habe ich gelernt, wirklich einzuschätzen, was für ein Vorteil es war, von Anfang an alles richtig zu lernen, statt, wie viele Leute, erstmal irgendwie Trompete spielen und dann nach und nach mit einem Burba®Brass-Lehrer alles Mögliche neu lernen müssen. Daher: nicht nur alte Hasen können hier effizient ihr Spiel verbessern. Gerade für Kinder ist es sinnvoll, Trompete von jemandem zu lernen, der sie nicht nur selbst spielen kann, sondern das „Geheimnis“ seines Spiels auch vermitteln kann.

Shôgo Seifert, Student bei Prof. Till Brönner:
Seit meinem 9. Lebensjahr spiele ich Trompete. Die ersten Jahre ging das Spielen immer gut, aber ab einem bestimmten Zeitpunkt wurde es paradoxerweise immer schlechter, je mehr ich übte. Mein damaliger Lehrer konnte nicht erklären, was ich falsch machte und dachte wahrscheinlich eher, dass ich nicht genug Zeit am Instrument verbringe. Meine Mutter hat mich dann auf den Brassworkshop mit Prof. Malte Burba und Ralf-Werner Kopp in Weinheim aufmerksam gemacht, da ich zu diesem Zeitpunkt eigentlich gar nicht mehr spielen konnte. Nach dem Workshop habe ich bei Ralf Unterricht genommen und die Körperfunktionen, welche für das Trompetespielen wichtig sind, durch einfache Übungen kennen gelernt. Parallel dazu bin ich alle paar Wochen zu Malte nach Mainz gefahren, um dann nach einiger Zeit meinen Ansatz umzustellen. Mit Maltes und Ralfs Hilfe habe ich es an die Musikhochschule Dresden geschafft, um dort mein Studium in Jazztrompete bei Prof. Till Brönner zu beginnen. Das Beste: hier habe ich Unterricht bei Malte!

Dominic Peipelmann, Hobbytrompeter: Von meinen bisherigen Trompetenlehrern hörte ich immer nur, daß ich einfach kein Talent für das Trompeten spielen habe. Nach langen Jahren der Frustration suchte nach einem Lehrer aus dem Malte Burba-Netzwerk und fand Ralf-Werner Kopp. Ralf-Werner konnte mir direkt in der ersten Stunde all meine Probleme aufzeigen und mir seine Vorgehensweise erklären. Ich merkte, daß das alles System hat und logisch ist. Ralf-Werner war also für mich der erste kompetente Lehrer.
Nachdem ich zwei Jahre bei Ralf-Werner Unterricht genommen hatte, stellte er mit mir den Ansatz um. Mittlerweile habe ich dies erfolgreich hinter mir und habe extrem viel Spaß beim Trompete spielen und verbessere mich regelmäßig. Ich kann nun ohne Anstrengung bis zum g3 spielen, habe genügend Ausdauer und der Klang ist sehr gut. Ich bin Ralf-Werner unendlich dankbar, daß er mir geholfen hat, richtig Trompete spielen zu lernen. Ohne ihn, diesem super Lehrer, würde ich keine Trompete mehr spielen und hätte dieses Hobby längst aufgegeben. Ich freue mich schon auf die nächsten Jahre der Zusammenarbeit. Es macht einfach immer Spaß in den Unterricht zu gehen und sich Stück für Stück auf der Trompete zu verbessern.

Daniel Hunkel, Hobbytrompeter: Ich habe im Alter von zehn Jahren begonnen, Trompete  zu lernen. Viele Jahre hatte ich wöchentlichen Unterricht und habe in verschiedenen kleinen Orchestern gespielt. Mein Tonumfang und auch die Qualität waren jedoch immer sehr gering. Auch tägliches Üben hat damals nicht oder nur kaum geholfen das zu ändern.
Ende 2010 erzählte mir ein Freund von seinem Lehrer und dessen Methode und dass er in Kürze einen Workshop mit Prof. Malte Burba organisieren wird. Also beschloss ich – in der Hoffnung vielleicht doch noch etwas an meinen Fähigkeiten auf der Trompete verbessern zu können – daran teilzunehmen. Dort hörte ich zum ersten Mal von verschiedenen Körperfunktionen, die für das Trompetespielen wichtig sind. Zungentechnik, Atmung, mimische Muskulatur und vieles weitere hatte ich bisher nicht wirklich beachtet.
So beschloss ich Anfang 2011 wieder regelmäßig Unterricht zu nehmen. Seitdem hat sich mein Trompetenspiel dramatisch verbessert. Mit der Unterstützung von Ralf und Malte habe ich meinen Ansatz umgestellt, was für mich ganz neue Welten auf der Trompete eröffnete. Der Tonumfang ist massiv gewachsen und auch die Qualität ist nun eine ganz andere.
Der Unterricht macht Spaß und ich habe sehr viel lernen können. Ralf schafft es, seine Methode gut und verständlich und auf sympathische Art zu vermitteln.

Walter Botz, Ev. Posaunenchor Dossenheim: Vor einiger Zeit habe ich beim Trompetespielen Probleme bekommen: Ich konnte plötzlich keine hohen Töne mehr spielen, obwohl ich seit Jahrzehnten in der ersten Stimme in meinem Posaunenchor spielte. Über einen Schnupperkurs bei Prof. Malte Burba kam ich zu Ralf-Werner Kopp und begann im Alter von 60 Jahren einen bläserischen Neustart.
Ralf-Werner korrigierte nach und nach die in Schieflage geratenen Komponenten meines Trompetenspiels bis hin zur Ansatzumstellung. Die Probleme sind nun überwunden. Jetzt macht das Trompetenspielen wieder richtig Spaß!
Ralf-Werner Kopp und seine Arbeit kann ich wirklich nur empfehlen.

Kurt Fuchsenthaler, Hobbytrompeter: Als Schüler hat mir während zehn Jahren Trompetenunterricht kein Lehrer wirklich gezeigt, was Malte Burba in zwei Tagen Workshop auf seine ganz eigene Art erklärt: wie das Trompetespielen wirklich funktioniert und wie die einzelnen Komponenten „vor dem Mundstück“ (Atmung, Stütze, Zunge und Lippen) im Detail zusammen agieren. Nach mehr als 20 Jahren Pause habe ich erst mal wieder angefangen, wie ich das von damals kannte und kam schnell wieder an den Punkt, an dem ich nicht weiterkam. Maltes Methode macht für mich absolut Sinn! Nachdem ich mit Ralf-Werner Kopp bei einer Unterrichtseinheit pro Monat die Voraussetzungen erarbeitet und schließlich von Januar bis März 2015 die Ansatzumstellung durchgeführt habe, konnte ich nach der Umstellung schließlich dort starten, wo vorher meine Grenzen waren. 6 Monate nach der Ansatzumstellung bemerken nicht nur Musikerkollegen meine deutlichen Verbesserungen hinsichtlich Tonqualität, Tonhöhe und Ausdauer. 
Fazit: Die Entscheidung für die Burba-Methode hat sich für mich ausgezahlt.  Konsequentes und regelmäßiges Üben, sowie Geduld mit mir selbst, und positive Anerkennung jedes kleinen Fortschritts waren und sind auch hier die Voraussetzungen für den späteren Erfolg!
A3uf jeden Fall danke ich Ralf für die Mühe, die ich ihm gemacht habe.
Er hat mir unwahrscheinlich toll geholfen, mich und meine Möglichkeiten kennenzulernen.
Daaaanke!!

Albrecht Wald, Hobbytrompeter: Mit 57 Jahren hatte ich damals schon rund 45 Jahre Trompetenspielen hinter mir ‐ zuerst beim Musikverein, dann in Big Bands und verschiedenen Combos. Trotz regelmäßigem Üben fiel mir das Trompetenspiel zunehmend schwerer: mieser Ansatz, geringe Tonhöhe, die Tonqualität ließ zu wünschen übrig, bei der Tagesform gab es große Unterschiede. Kurz: Trompetenspielen machte keinen Spaß mehr. Ich entschloss mich wieder Unterricht zu nehmen und zwar nach dem System von Malte Burba, bei dem ich vor ca. 20 Jahren einen Workshop beuschte. So fand ich über das Internet Ralf-Werner Kopp und nehme bei ihm Unterricht. Durch den Unterricht im 14-tätigem Rhythmus und konsequentes Üben (min. 1 Std./Tag) hat sich bei mir viel getan: die Tonqualität hat sich deutlich über den gesamten Tonumfang verbessert, Bindungen sind auch bei großen Intervallen „amtlich“ (Zitat Ralf), zum Einspielen brauche ich nur wenige Minuten, der Ansatz ist erheblich verbessert, die Toleranzen in der Tagesform viel geringer, an der Höhe arbeite ich derzeit, nachdem das Fundament nun steht. Kurzum: mir hat der Unterricht sehr viel geholfen und ich kann mich wieder an meinem eigenen Trompetenspiel erfreuen.
Die Unterrichtsmethodik: Ralf unterrichtet das System von Prof. Malte Burba, das davon ausgeht, dass verschiedene Körperfunktionen, die zum Trompetenspiel wichtig sind, unabhängig  voneinander und die meisten davon ohne Instrument geübt werden. Diese Übungen überprüft und korrigiert Ralf sehr systematisch in jeder Stunde. Weitere technische Übungen auf dem Instrument sind Bestandteil des Unterrichts, wie zum Beispiel die 2nd study von H.L. Clarke, Töne treiben oder die Zirkularatmung. Die Musik kommt selbstverständlich nicht zu kurz: Etüden von Concone und Trogneé, Werke von Telemann und Big Band-Stücke werden intensiv erarbeitet. Ralf macht das sehr systematisch, mit vielen Tipps und lässt sich von meinen vielen Fragen nicht aus dem Konzept bringen. Seine zielorientierte, musikalisch und spieltechnisch äußerst fundierte Vorgehensweise, kombiniert mit seiner lockeren und sympathischen Art, haben mir sehr viel  weitergeholfen. Ich kann ihn und das System uneingeschränkt weiterempfehlen!

Christine Schaper, Hobbytrompeterin: Nachdem ich vor einigen Jahren Trompete spielen gelernt habe, wollte ich meine Fähigkeiten verbessern und habe nach der Teilnahme am Brassworkshop bei Malte Burba in Weinheim den Unterricht bei Ralf begonnen. Mein Ziel ist es, die Töne sicherer zu treffen, meine Intonation zu verbessern, einen größeren Tonumfang zu erreichen und mehr über Atemtechnik zu lernen, um effektiver spielen zu können. Seit einem Jahr arbeite ich mit Ralf daran und übe Zirkularatmung auf der Trompete und dem Didgeridoo und jede Menge Etüden, bei denen ich lerne, die Technik umzusetzen. Ralf gibt mir wichtige Tipps zum effektiven Üben und ist im Unterricht sehr genau und konsequent. Trotz der oft wiederkehrenden Übungen geht der Spaß im Unterricht nicht verloren und es bleibt immer Zeit zum Lachen! Ein super Lehrer, üben muss man aber selbst!